26.07.2026 – Teil 2
„Wo zur Hölle bleibt ihr???“
Teil 2:
Bernhard: „Keine Ahnung, ich sitze gefühlt seit Stunden in einem Kopfkissenbezug, die anderen wollen wohl nicht!“
Lilo: „Warum das denn nicht, hier ist es toll!“
Nesto:“ Irgendwie klappt das bei mir mit der Falle nicht, ich stehe mit den Hinterfüßen auf der Wippe und hole mir dann den Maiskolben aus der Falle, die geht aber nicht zu!“
Lilo:“ Das kann nicht sein! Stehst du denn mit den Vorderpfoten auf der Wippe?“
Nesto: „Nö, die Vorderpfoten auf dem Futternapf!“
Lilo: „Du musst mit den Vorderpfoten auf die Wippe, sonst geht hinten die Klappe nicht zu!“
Nesto: „Hm, oh, bin gerade drin, da kommt Swiffy!“
[Swiffy klatscht in die Hände]
Nesto: „Wow, jetzt habe ich mich aber erschrocken und bin vorwärts gegangen, dann war die Klappe hinten zu!“
Lilo: „Super, dann bis gleich!“
Teil 3:
Lilo: „Herzlich willkommen hier, aber jemand fehlt doch immer noch? Wer denn wohl?“
Bianca: „Ich glaube Timmy fehlt noch!“
Lilo: „Ich glaube da wird Swiffy bald der Geduldsfaden reißen!“
2 Stunden später:
Swiffy: „Timmy, ich fange hier jetzt an sauber zu machen, jetzt kommt erst der Staubsauger!“
Timmy: „Puh, der ist aber laut, willst du mich jetzt einsaugen?“
Swiffy: „Nein, natürlich nicht, du sollst dich in einen Kobel verziehen, dass ich dich zu den andern nach Husen bringen kann!“
Timmy: „Du würdest jetzt auch noch in 3. Mal nach Husen fahren?“
Swiffy: „Natürlich, oder willst du die Nacht hier alleine im Hörnchenzimmer verbringen?“
Timmy: „Neeiiinnn!!! Warte, wo kann ich hingehen?“
Swiffy: „Es sind 2 Kobel da, einfach rein mit dir!“
Timmy: „OK, ich bin sowieso knallemüde!“
[Timmy in ein Kopfkissenbezug eingepackt und ab nach Husen!]
Blogende und ich versuche mal das Wohnzimmer für die Laufstallinsassen wieder fertig zu machen, Umzug aber definitiv erst Montag nachmittag!
26.07.2026 _ Teil 1
... was ist hier denn los???
3 Uhr morgens:
Lilo (Wohnzimmer): „Was ist hier denn los?“
Plumpsi (Laufstall Essbereich): „Nix, ist doch alles ok, schau mal auf den Tacho, es ist 3 Uhr, ich kann die Bahnhofsuhr an der Decke sehen. Es ist Fütterungszeit für die Kleinen, um 0 Uhr, 3 Uhr und 6 Uhr, das ist doch alles normal!“
Lilo: „Nee, hier ist nix normal, hier stehen Boxen und Transporttaschen …“
Plumpsi: „Ok, das ist nicht normal, Swiffy geht auch irgendwie nicht mehr ins Bett, die läuft hier ganz geschäftig rum!“
Sternchen (Laufstall Essbereich): „Hej, ich will schlafen, was ist das für eine Unruhe hier?“
Risu: „Ist doch alle gut, Swiffy füttert, dann ist wieder Ruhe hier!“
[30 Minuten später:]
Lilo: „Hier ist gar nichts ruhig, vor allem riecht es hier gewaltig nach Wassermelone und Zuckermais!
Frida (Laufstall Essbereich): „Waas? Das haben wir ja noch nie bekommen! Wir werden benachteiligt!“
Lilo: „Ja und nein, ihr seid noch Milchkinder und bekommt Medis und das in Kombination mit Obst und Gemüse gibt Bauchweh, das ist schon alles in Ordnung so! Aber Wassermelone, gab es seit 2 Tagen nicht mehr, ich mach mich mal auf den Weg …!“
[Lilo tapert auf die Wohnzimmerheizung, auf der Suche nach dem Geruch der Wassermelone]
Lilo: „Oh, da vorne, ich rieche es ganz genau, Wassermelone!“ [Klong!]
Lilo: „Was war das???? Ich bin hier eingesperrt, was ist das??? Nein!!! Swiiiifffyyyy!!!!“
Swiffy: „Alles gut, keine Panik, alles wird gut, ihr geht heute alle in das Auswilderungsgehege nach Husen! Und freiwillig wollt ihr ja nicht mitkommen!“
Lilo: „Wiso sollen wir auch umziehen? Uns gefällt es hier, Schlafgelegenheiten, jede Menge Tapeten zum abreißen, Putz annagen, neue Fräskanten an die Wohnzimmermöbel, alles gut hier!“
Swiffy: „Aber ihr wollt doch irgendwann mal in die Freiheit, Bäume hochklettern, springen, in der Sonne liegen, chillen und Vorräte sammeln!“
Lilo: „Also Vorräte haben wir hier viele gesammelt, nur du sammelst die immer wieder ein, dann sind die weg!“
Swiffy: „Ich möchte nicht, dass auf meiner Couch Walnussbäume wachsen, so und jetzt wandern wir beide mal …“
Ein paar Minuten später:
Lilo: “ Wo bin ich denn jetzt schon wieder? Das ist ja megaklein hier und alles gefließt, soll ich hier wohnen?“
Swiffy: „Nein, du Dusselchen, du sollst nicht in der Lebendfalle transportiert werden, da bist du mir viel zu panisch, du wanderst jetzt aus der Lebendfalle in einen weichen Kopfkissenbezug.“
Lilo: „Waaassss? Kopfkissenbezug, diene ich jetzt als Kopfkissen?“
Swiffy: „Och Lilo, alles ist gut, du wanderst von der Lebenfalle in den Kopfkissenbezug, dann in eine Transportbox und dann nach Husen:“
Lilo: „Was ist Husen?“
Swiffy: „Husen ist ein Auswilderungsgehege, ca. 15 Minuten von hier entfernt, mit Holzkobeln, Klettermöglichkeiten, und natürlich AI, so wie ihr es gewohnt seid!“
Lilo: „Wassermelone, Zuckermais, Gurke usw. gibt es da auch?“
Swiffy: „Ja natürlich, Heiko, Susanne und die Mama von Susanne werden euch dort versorgen!“
Lilo: „Und dich sehen wir dann nicht mehr?!“
Swiffy: „Doch natürlich, ich komme immer wieder mal bei Euch vorbei, denn ich brauche ja Bilder und Videos für den Blog!“
Lilo: „Wir sind dann auch im Internet?“
Swiffy: „Ja, natürlich! Aber jetzt ab in den Kopfkissenbezug!“
Lilo: „Und was ist mit der Wassermelone hier?“
Swiffy: „Die kannst du mitnehmen!“
Lilo: „Hm, ich futter die lieber hier!“
[10 Minuten später, Lilo futtert die Melone in der Lebendfalle]
Swiffy: „Lilo, bist du fertig mit der Melone?!“
Lilo: „Ja, ich glaube schon, den Rest lasse ich für die anderen!“
Swiffy: Ok, dann jetzt rüber in den Kopfkissenbezug!“
[Lilo wandert gemächlich in den Kopfkissenbezug und wird in eine Transportbox verfrachtet.]
Sternchen: „Lilo, was ist los, du gehst?“
Lilo: „Ja, ich gehe in ein Auswilderungsgehege?“
Frida: „Das heißt, wir sehen / hören uns nie wieder?“
Swiffy: „Doch, ihr seid die nächste Gruppe, die dann nach Husen geht und ihr könnt euch im Husener Wald oder bei Heiko und Susanne im Garten treffen!“
[nach 20 Minuten Autofahrt]
Swiffy: „So, raus aus den Kopfbezügen und Decken, ihr seid angekommen!“
Lilo: „Hui, das ist ja draußen, nicht mehr Indoor, hier riecht es nach Tanne, Holz, ganz viele neue Gerüche, auch zwitschert hier irgendetwas … und dieser braune Vierbeiner, wer ist das?“
Swiffy: „Das ist Jessy, eine betagte Hundedame, sie tut euch nix, davor braucht ihr keine Angst haben!“
Lilo: „Futter, Wasser etc. bekommen wir auch?“
Swiffy: „Jetzt macht mal halblang, erkundet das Gehege … alles andere kommt!“
[1 Stunde später]
Husen an Föhrenweg: „Hej ihr Nasen im Föhrenweg, macht, dass ihr in die Fallen geht, hier ist es toll. Ein großer Mann hat Futter, Wasser und Kobelwolle gebracht, hier kann man toll klettern und springen und in der Tanne sind Eichhörnchen, die schon draußen leben. Es ist toll hier, also, ab in die Fallen mit Euch!“
25.07.2026
Umzugswochenende & mehr
Jipee, Wochenende, Zeit hier mal ein bisschen was zu „arbeiten“ … zur Lage:
Auswilderungsgehege Wildwald Vosswinkel:
Nachdem Mama Lina und Leo über der Regenbogenbrücke sind, habe ich Mark und Finn, beide älter und größer, als Verstärkung zu Linus und Luca ins Auswilderungsgehege gebracht. Gestern dort gewesen, kühle 17 Grad, alle 4 wohlauf, die Futtertröge waren „fast“ leer, aber ich bin mir sicher, dass da einiges im Hackschnitzelboden versteckt ist.








Auswilderungsgehege Dortmund-Husen:
Die Fellnasen haben sich jetzt doch bequemt nicht mehr zurück zu kommen. Also Klappe zu, gestern schon mal desinfiziert, und wie immer mit der Hürde, die nächste Gloria-Spritze ist im Eimer (diesmal nicht die Dichtung, sondern der Spiralschlauch, auch durchpusten mit 5 Liter Leitungswasser hat das Problem nicht gelöst). Ich habe es bisher, auch mit Unterstützung der Firma, nicht geschafft, einen Drucksprüher zu finden, 5L, der unser Desinfektionsmittel aushält (enthält nicht nur Säure sondern auch Chlor und damit ätzend). Nachfragen bei anderen Pflegestationen „Ich kaufe am Anfang des Jahres 4 Stück davon ….!“ Ups …. also bin ich kein Einzelfall:

Morgen dann im „Wohnzimmer“ Lilo, Bernhard, Bianca, Timmy, Nesto, NN und Henry einsammeln und nach Husen bringen. Wird wie immer spannend, ich werde mit Sicherheit den ganzen Tag dazu brauchen, so wirklich handzahm sind die alle nicht mehr und mich mögen sie gar nicht, es sei denn, Futter- oder Wasserlieferung. Bilder gibt es erst im nächsten Blog, müssen noch gemacht werden, wie immer, die „letzten Bilder aus dem Wohnzimmer, die ersten aus dem Gehege“.
Je nach Ablauf morgen kann der Laufstall mit Risu, Sternchen, Hörnchen, Frida, Plumpsi und Mickey (noch oben im neuen Hörnchenzimmer) in das Wohnzimmer wechseln. Aber das halt erst, wenn das Wohnzimmer wieder „ordentlich“ ist, dazu brauche ich ein paar Stunden. Abwarten, evtl. verschiebt sich das auf Montag nachmittag/abend.





Mit Ihnen ziehen dann hoffentlich Anton & Cindy im Laufstall daneben, auch sie „reif“ fürs Wohnzimmer …



Bärbel in der Quarantänestation: ihr habe ich eben die volle Quarantänestation eingerichtet. Sie klettert noch nicht wirklich gut, alles sehr unsicher, sie braucht Zeit, aber auch mehr Platz. Den kann ich ihr geben, weil ein 2. Käfig noch im Karton im neuen Hörnchenzimmer liegt,

und der, muss noch aufgebaut werden. Das ist dann das Backup und die Hoffnung, dass künftig nicht mehr so viele Hörnchen in Küche-/Essbereich stehen müssen. Soweit geht es Bärbel aber gut, sie frisst gut, Kaka gut, also abwarten.
Chip, das absolute Sorgenkind. Er ist der Einzige von den Kleinen, der die Kryptos bisher überlebt hat, aber, hat auch Zahnprobleme. Am Mittwoch musste ich schon einkürzen, weil meine TA derzeit im Urlaub ist, er hat einen ordentlichen Unterbiss. Vor allem, er will nicht knabbern, er will nur Milch, die gibt es im Wald aber nicht. Da ist der TA-Besuch vorprogrammiert. Ansonsten hat er durch den Durchfall noch ein völlig strubbiges Fell … sehr friedlich, aber seht selbst:


Frank und Franky sind aus dem Inkubator (irgendwie fehlt jetzt dieses leise Brummen des Inkubators, völlig ungewöhnlich) in eine Transportbox umgezogen, Frank hängt noch ein bisschen hinterher, beide trinken aber gut und versuchen ihre ersten Schritte und Klettertouren durch die Transportbox.



Dann haben wir noch den 3erWurf: Henry, Tristan & Isolde. Sie kamen am Mittwoch an. Sie brauchten tatsächlich fast 48 Stunden, bis sie Sauger und Milch akzeptieren. Da braucht es wirklich viel Geduld! Aber, mittlerweile trinken sie alle gut, nehmen zu, hier sieht es ordentlich aus. Ich warte noch auf Hinterlassenschaften, denn wenn die gut aussehen, könnten sie zu Frank und Franky.




Tja, und da bin ich schon in der Langzeitplanung. Die 3. Welle steht bevor, eine Hitzewelle trifft uns wahrscheinlich auch noch und viele Pflegestellen sind jetzt im Sommerurlaub. Wie das funkionieren soll, keine Ahnung, aber ich bin weitesgehend raus. Einzig Hörnies aus Unna, da bin ich noch zu einer Aufnahme bereit.
Die 5 (Frank, Franky, Tristan, Isolde & Henry) sind ca. 5 Wochen alt, mit 12 Wochen ins Auswilderungsgehege, dort 2 Wochen, dann sind wir Ende September/Anfang Oktober bei der Auswilderung. Sie haben keine Vorräte, können sich keinen Kobel bauen …. würde aber bedeuten, dass unsere 6 Überwinterungsplätze in Husen (Danke an Heiko und Susanne, die das wieder auf sich nehmen!), bis auf einen, schon belegt wären. Der „Flaschenhals“ jedes Jahr. Abwarten …
Was gibt es noch? Ein neues Vereinsmitglied Verena „ardilla“ mit ihren „Eichhörnchen auf dem Balkon„, die nicht nur rege Spenderin, sondern auch aktiv im Eichhörnchenforum unterwegs ist, ist jetzt auch Mitglied. Herzlich willkommen!
Und, neben unzähligen Paketen, hat mich ein Paket erreicht, von der lieben Monika aus Bonn. Sie spendet nicht nur monatlich für den Verein, ich bekomme von ihr auch immer „Care-Pakete“ für „mich“ …. „Meine liebe Monika, vielen, vielen Dank dafür! So schöne Sachen!“.



Und noch mal am Rande, weil mich Claudi, unsere Kassenwartin, danach gefragt hat: „Wieviele Hörnchen hattest du bis jetzt?“ Das konnte ich schnell beantworten, denn ich habe ja mein Aufnahmebuch: 95. Gestorben in der Station: 49! Das machte mich auch stutzig! Von den 49 wurden 4 Tiere euthanasiert, sind wir bei 45, 35 davon haben die ersten 48 Stunden nicht überlebt, sprich, das waren die Tiere, die in den Hitzewellen total dehydriert, mit Fliegeneiern/-maden ankamen, … 6 habe ich an Kryptos verloren, 3 Sonderfälle, wovon einer mit dem Herzklappenfehler war. Und ja, die waren ja nicht lange da, nur bedenkt, jede Box, jeder Sauger, jede Spritze muss desinfiziert werden, der Müll, die ganzen Einmalunterlagen etc. muss alles weggebracht werden, also alles andere als „mal eben“. Die Verluste sind extrem hoch dieses Jahr. Und das, ist nur eine Zwischenbilanz. Eine Endbilanz bekommen dann unsere Mitglieder in der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung, vermutlich Online und im November, so die Planung!
19.07.2026
Klappe auf in Husen
Heute morgen war es soweit, die Klappe für Eli, Simon, Nussi, Fipsi, AHörnchen, Peanut ist heute morgen aufgegangen. Hier deshalb die Fotos der letzten Tage, alle fit und gesund. Ihr ward eine tolle, sehr anhängliche Gruppe, euch gehen zu lassen tut wie immer weh, aber es muss sein. Die Wetter- und Ernährungslage ist toll und ihr wisst, wohin ihr zurückkommen müsst, wenn ihr Futter/Wasser sucht, oder ihr Probleme habt … zu Heiko und Susanne in den Garten.
































































Das „Wohn-Hörnchenzimmer“ mit Lilo, Bernhard, Bianca, Timmy, Nesto, NN und Henry wartet auf den Auszug der Obigen, danach wird desinfiziert und dann ziehen sie nach Husen.













Und ja, natürlich gibt es wieder Kalender 2027; erstmalig werden wir beim Herbstfest Futterhaus in Holzwickede verkaufen, Vorbestellungen werden gerne entgegengenommen, das erleichtert die „Logistik“.
Alle Hörnies und ich wünschen einen schönen Sonntag!
18.07.2026
aktueller, katastrophaler Sachstand, ohne Bilder:
Auswilderungsgehege Wildwald:
aktueller Bestand nur noch Linus und Luca, Leo und Mama Lina sind verstorben
Auswilderungsgehege Husen:
Für Eli, Simon, Nussi, Fipsi, AHörnchen, Peanut geht morgen die Klappe in die Freiheit auf. Macht es gut, passt auf euch auf und ihr wisst, wo es Futter und Wasser gibt.
Inkubator 1:
Frank und Franky haben jetzt beide die Augen auf, hier scheint alles ok
Inkubator2:
Jo und Chip; Jo ist soeben über die Regenbogenbrücke.
Laufstall 1:
Anton und Cindy fit, auch bisher alles ok
Laufstall 2:
Risu, Sternchen, Hörnchen, Frida alle mit Kryptos, aktuell aber stabil
Laufstall 3:
Mark & Finn; Mark mit einem Unterbiss, da sind Zahnprobleme vorprogrammiert, muss sich die TA ansehen
Gitterkäfig
Plumpsi, aktuell wieder ohne Durchfall, nach wie vor aber mit erheblichen motorischen Problemen
Transportbox
Mickey, belastet mit Kokzidien und Würmern, aktuell aber stabil
Quarantänestation:
Bärbel, nach ihrem Ausbruch wieder eingefangen, ebenfalls nach wie vor mit motorischen Problemen
Wohnzimmer:
Lilo, Bernhard, Bianca, Timmy, Nesto, NN, Henry sind soweit fit, warten darauf in das Auswilderungsgehege nach Husen zu ziehen.
Und ja, danke der ganzen Nachfragen, Aufmunterungen und Bitten doch weiter zu machen. Wie es mir geht? Natürlich sehr bescheiden. Sterbenden Eichhörnchen hilflos zusehen zu müssen, Antibiotika, Pro-/Präbiotika, die den Durchfall nicht stoppen können, sie immer weniger werden und dann irgendwann über die Regenbogenbrücke gehen, ist kaum zu ertragen.
17.07.2026
Mila, Karlchen & Thilo…
die ersten Kryptohörnchen, die es nicht geschafft haben: Mila und Karlchen. Der Durchfall ist nicht zu stoppen, auch die anderen drei hängen im warsten Sinne des Wortes in den Seilen: Jo, Chip und LillyLotta.
Thilo, der kleine Eichkater, der gerade mal 3 Tage alt war, noch mit Nabelschnur, hat es nur bis zur 3. Woche geschafft. Keine Kryptos. Er hatte von anbeginn Verdauungsprobleme, aber im Sinne von „Verstopfung“, vor 2 Tagen wurde er trotz Inkubator immer „kälter“ und schlief dann für immer ein.
Auch ein 2. Hörnchen (Alice), das vorgestern von einem Waldmitarbeiter gebracht wurde, dehydriert, geschwächt, klapperdürr, ist vor wenigen Minuten über die Regenbogenbrücke gegangen.
Auch in der großen Gruppe hat Plumpsi jetzt plötzlich Durchfall, obwohl die gesamte Gruppe gegen Kryptos behandelt wurde. Ich habe den Eindruck, dass die Medikamente überhaupt nicht mehr wirken. Dann bin ich natürlich völlig machtlos und genauso fühle ich mich gerade, ziemlich besch …..
Deshalb, keine Neuaufnahmen mehr und darüber nachdenken, ob ich die Saison vorzeitig beende. Eichhörnchen machtlos beim Sterben zuzusehen ist kaum auszuhalten.
Update 22.25 Uhr:
Auch LillyLotta ist über der Regenbogenbrücke, tut mir leid, ich kann nicht mehr!!!
13.07.2026
3/10 …
bedeutet was? 3. Tag der Behandlung gegen die Kryptosporidien. Ich habe die Gruppe getrennt, nach denen, die aktuell keinen Durchfall haben, nämlich alle „Großen“ Ü100g, als das da sind: Sternchen, Plumpsi, Frida, Risu, Hörnchen. Sie können sich selbst versorgen, bekommen aber über die ein oder andere Milch dann ihre Medies. Fotografieren fast unmöglich, sobald die Tür aufgeht, habe ich 5 Hörnchen auf mir …


Die Minis: Mila, Chip, Karlchen, Jo, LillyLotta geht es gar nicht gut, alle haben ordentlich Durchfall, müssen täglich „Sitzbäder“ ertragen und trinken mehr oder minder gut. Tag 4 und 5 der Behandlung sind meist die „Kritischen“; d.h. das Blatt wendet sich, auf die ein oder andere Seite. Das Ganze ist jetzt gerade die reinste Materialschlacht an Pipipads, Einmalunterlagen, Einmalhandschuhe und Desinfektionsmittel, denn die anderen Gruppen sollen sich ja nicht anstecken. Ein Wettlauf mit der Zeit.

Wer im Endeffekt die Kryptos eingeschleppt hat, lässt sich nicht feststellen. Es gibt Hörnchen, die sind latente Träger, erkranken aber nicht, sind daher für mich nicht zu erkennen. Bei jedem neuen Hörnchen einen Kryptoschnelltest zu machen (6€ das Stück), geht nicht, zumal die Tests keine 100% Sicherheit bieten. Deshalb erst, wenn die ersten Durchfallsymptome auftreten und dann sind meist alle in der Gruppe betroffen, denn man „kuschelt“ gerne. Und, Kryptos sind ein ganz normaler Erreger, der bei uns in den Böden lebt. Auch wir selbst können daran erkranken, merken es aber meist gar nicht, weil der Durchfall nach ein paar Tagen durch unser Abwehrsystem zunichte gemacht wird, wir bleiben aber trotzdem Träger …. wer mehr darüber lesen möchte, schaut beim RKI nach. Bei Eichhörnchen geht man sogar von einer Inkubationszeit von bis zu 21 Tagen aus.
Anton und Cindy im Laufstall geht es gut, hier gibt es keine Probleme, bis auf Anton, der mal gerne aus Spaß mir ein bisschen heftig in den Finger zwickt. Aber kann man ihm böse sein? Nein.


Das nächste Duo: Mark und Finn. Sitzen ebenfalls in einem Laufstall. Ich könnte die Vier jetzt zusammensetzen, aber ich warte lieber noch ein paar Tage, zur Sicherheit, ich brauche nicht noch mehr Kryptofälle. Keiner sitzt alleine und sie harmonieren sehr gut.


Bärbel ist immer noch in dem kleinen Gitterkäfig. Klettern fällt ihr noch sehr schwer, aber sie kommt immerhin in den Hängekobel, in dem sie auch schläft. Futtert sehr gut, braucht keine Zusatzkost mehr und muss jetzt „nur genesen“. Ob sie wildbahnfähig wird, unklar, aber sie hat ja noch Zeit, die Saison ist noch lang. Sie besteht oft auf dem Recht am „eigenen Bild“; daher schwierig zu fotografieren.

Mickey sitzt auch noch alleine. Hält von Elektrolyten und Milch überhaupt nichts. Ihn habe ich jetzt eben in eine Transportbox mit Futter und Wasser gesetzt, vielleicht will er schon lieber selbständig fressen. Er ist mal richtig auf die Nase gefallen, alles blutig. Jetzt müssen wir hoffen, dass die Zähnchen nichts abbekommen haben. Ansonsten ein sehr agiler, kommunikativer, hübscher Eichkater mit rabenschwarzem Schwanz.

Und die Minis (Frank, Franky, Thilo)? Alle befellt, trinken gut. Thilo hat ab und zu noch Verdauungsprobleme, aber ich hoffe es wird mit dem Größenwachstum dann besser:

Die anderen beiden Gruppen (Wohnzimmer & Auswilderungsgehege in Husen) dann im nächsten Blog, wenn ich wieder Bilder habe.
Und Lina? Zieht hoffentlich morgen früh mit ihren Jungs Leo, Luca und Linus ins Auswilderungsgehege im Wildwald. Das Gehege habe ich gestern fertig bestückt, jetzt heißt es „nur“ noch, diese absolut „wilde“ Familie möglichst schonend in den Wildwald zu bringen. Für die Jungs ihre erste Autofahrt, für Lina die 2. Autofahrt. Einen Plan, wie das gehen kann, habe ich, ob es klappt, werde ich heute nacht erfahren.
11.07.2026
kurzes „Querfeldein-Update“ …
Gestern war wieder ein großer TA-Termin angesagt. Unter anderem sollten Fluffy und Kermit zur TA. Fluffy hat sich in der Nacht auf Freitag schon auf den Weg über die Regenbogenbrücke gemacht. Obwohl er super Pipi und Kaka gemacht hat, wurde er immer weniger und ist überhaupt nicht größer geworden. Er war auch ein sehr lieber Zeitgenosse, aber für sein Alter viel zu klein. Eine Linsentrübung am linken Auge (sieht man hier sogar auf dem Bild), hätte seine Wildbahnfähigkeit wohl auch beeinträchtigt. Schade, mach es gut mein kleiner Fluffy:

Kermit hat es wenigstens noch bis zur TA geschafft. Sein Durchfall war nicht sein größtes Problem, es war das Herz, das holperte, Aussetzer hatte usw.; er verstarb dann im Lauf des freitags, er hatte keine Chance. Er wurde zusammen mit Fluffy begraben, eine kleine Schicksalsgemeinschaft.

Auch bei der TA war Sternchen. Sie hat einen Abszess auf der Pfote und schief stehende Schneidezähnchen. Abszess wurde geöffnet und ist hoffentlich jetzt Geschichte und füllt sich nicht wieder. Die schief stehenden Zähnchen wurden begradigt und muss ich natürlich kontrollieren. Steht also quasi auch noch auf der „Kippe“ zur Wildbahnfähigkeit.
Was gab es noch? Das hier, will keine Pflegestelle haben: Kryptopositiv in der 8er Gruppe!

Aufgefallen durch Risu, die mir beim Füttern mal eben flüssig über die Hose gek… hat. Also getestet. Kryptos werden über den Kot übertragen, folglich müssen alle – wenn auch prophylaktisch – dagegen behandelt werden. Auch das in Absprache mit der TA. Die Nächsten haben jetzt auch schon Durchfall, d.h. das wird eine Desinfektion-/Reinigungs-/Sitzbad-Orgie und das mit 8 Hörnies. Deshalb, absoluter Aufnahmestopp.

Kurz davor kam noch Lillylotta hier an und hat dann gestern auch die Augen aufgemacht, also 4 Wochen. Danke an die Finder/Nachbarn, der sie gebracht hat:

Aus dem Wildwald Vosswinkel gibt es zu berichten, dass Nördchen jetzt auch den Weg in die Freiheit gefunden hat. Die Auswilderungsklappe wurde umgebaut und voraussichtlich morgen werde ich das Gehege für Mama Lina und Linus, Luca und Leo fertig machen, so dass sie Anfang der Woche umziehen können. Hängt aber auch ein bisschen an den Temperaturen.

Im Auswilderungegehege in Dortmund Husen übt man das „Formationsfuttern“ an der Frischebar:

In der kleinen Presse vom Stadtteil Unna Süd ist der Verein auch mal wieder vertreten:

Nuss-/Maiskolbenspenden von Elke gab es auch:

Kommt gut durch die nächste Hitzewelle und denkt bitte an Wasserschalen für die Wildtiere!
09.07.2026
… die nächste Hitzewelle …
ist angekündigt und wird uns wohl unweigerlich treffen, aber nicht nur uns Menschen, sondern vor allem auch unsere Wildtiere. Klar, wir können uns in der Wohnung hinter Klimaanlage, Ventilator und kühlen Fußbädern verschanzen und die Zeit überstehen. Unsere Wildtiere nicht, sie sind schutzlos ausgeliefert. Weder steht in Regenrinnen noch Wasser, noch gibt es „natürliche Pfützen“. Deshalb erneut der Aufruf: bitte stellt flache Wasserschalen mit Kieselsteinen auf (für die Insekten), damit unsere Wildtiere trinken können. Und, die weit größere Bitte: es gibt Viele mit „Outdoorpools“: bitte deckt sie abends ab oder installiert eine Ausstiegshilfe für die Tiere, falls sie in ihrem Durst dort hineinfallen. Die glatten Wände des Pools kommen sie, vor allem die Jungtiere, nicht mehr hoch und ertrinken jämmerlich. Christian Ehrlich hat dazu einen tollen Beitrag verfasst, den ich hier sehr gerne teilen möchte:
Auch Teiche und nicht abgedeckte Wasserfässer sind eine erhebliche Gefahr, in ihrer Not suchen die Tiere jede Möglichkeit an Wasser zu kommen.
Und noch eine Bitte: habt Geduld mit den Pflegestellen. Durch die erste Hitzewelle laufen wir immer noch alle unter „Volllast“. Viele Pflegestellen haben Aufnahmestopp, es wird unheimlich schwierig die Tiere noch unterzubringen, weil einfach keine freien Plätze mehr da sind. Und nein, wir haben alle noch genügend Transportboxen in Kellern, Dachböden usw. Das ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass die Tiere alle paar Stunden gefüttert werden müssen, aber wenn so viele Tiere in der Station sind, dass man „vorne anfängt und, wenn man hinten angelangt ist, wieder vorne anfangen muss, weil die Zeit abgelaufen ist“ ist das ein unmöglicher Zustand. Wir werden den Tieren nicht mehr gerecht. Deshalb, habt Geduld mit uns, wenn wir nicht sofort ans Telefon gehen, weil wir gerade füttern, in einer Rückführung stecken oder eine Erstversorgung machen müssen. Wir können für den Anruf dann nicht alles stehen und liegen lassen, aber wir rufen zurück. Wir sind am Limit und das gilt nicht nur für die Eichhörnchenpflegestellen, sondern auch für Igel- und Wildvögelstationen.
Danke für Euer Verständnis, aber auch dafür, dass ihr nicht „wegseht“. Wir versuchen Euch zu helfen und geben Euch „Handlungsanweisungen“, wie die Zeit bis zur Übergabe überbrückt werden kann. Aber habt Geduld mit uns!
07.07.2026
… ein etwas anderer Blog …
Als Erstes möchte ich mich für die ganz lieben und vielen Glückwünsche zu meinem Geburtstag heute bedanken. Sie erreichten mich auf den vielfältigsten Wegen: per Post, WhatsApp, Threema, „persönlich“, telefonisch, per Mail … da wurden alle „Wege“ genutzt. Vielen Dank dafür.
Chip: „Hej, was ist hier den los? Warum wird unsere Box jetzt plötzlich verkleinert und wo kommen denn die 4 Minis her?
Plumpsi: „Ich habe keine Ahnung, da steht ein großer Treckingrucksack im Flur! Werden wir schon ausgewildert? Wir sind doch noch viel zu klein!“
Sternchen: „Was sind das für 4 Kleine? Die kenne ich gar nicht. Die müssen wir auf jeden Fall wärmen! Wie heißt ihr denn?“
Thilo: „Ich bin Thilo und mit mir sind hier Frank, Franky und Jo“
Karlchen: „Na da bin ich mal gespannt, jetzt wird es schaukelig und das „Gebrumme“ kenne ich, ich glaube wir fahren mit dem Auto!“
40 Minuten später:
Karlchen: „Das Gebrumme ist weg! Hier riecht es ganz anders!“
Frida: „Stimmt, da hast du Recht, ganz viel Vogelgezwitscher … oh, jetzt wird es wieder „schaukelig“, ich hoffe mir wird nicht schlecht!“
Karlchen: „Untersteh dich, hier gibt es keine Spuktüten! Unser Kobel war ja auch immer wie ein schwankendes Schiff so hoch im Baum, das musst du doch aushalten können!“
30 Minuten später:
Swiffy: „Wir sind da!“
Jo: „Wo da? Ich seh nix!“
Mila: „Ist ja auch kein Wunder, du hast Augen und Ohren noch zu! Ich erzähl dir mal: da ist ein großer Teich, da schwimmt etwas auf dem Teich, 1 großes Tier und 4 Kleine dahinter, ein großes Holzhaus mit einer Glasfront, rießigem Tisch draußen, da werden wir gerade abgestellt und es duftet hier, herrlich!“
Jo: „Das rieche ich, sogar sehr gut. Was ein Mist, möchte ich sehen, ich glaube ich reiße mal ein Auge auf … aber da ist alles so verschwommen!“
Mila: „Du Dussel, das dauert ein paar Tage, bis du klar sehen kannst,
Chip: „Na das wird ja spannend jetzt, was machen wir hier?“
Kermit: „Hej, wir sind auch noch da! Ich und Fluffy. Uns geht es leider noch nicht so gut, Swiffy sagt, wir hätten so was wie Endoparasiten, was auch immer das ist. Wir haben auf jeden Fall beide Bauchgrummeln. Deshalb sind wir noch in einer 2. Box, wir sollen Euch nicht anstecken!“
Risu: „Na dann mal gute Besserung, in der Hoffung, dass ihr euch dann bald hier zu uns gesellen dürft. Und immer schön die Milch und Medies trinken!“
Zur Erklärung: ich war in der Nacht auf meinen Geburtstag im Wildwald Vosswinkel im Libellenhaus. Mit der Hitzewelle konnte ich nicht ahnen, dass ich 15 Eichies mitnehmen musste. Der Treckingrucksack war zu 3/4 mit Eichiematerial bestückt, 1/4 für mich, davon die Hälfte die Kameraausrüstung. Fütterungen unter dem Holzdach, bei Kerzenschein usw. alles inclusive. Am nächsten Morgen gab es noch einen großen Frühstückskorb für mich und dann ging es wieder zügig nach Hause, denn die Selbstversorger-Hörnchen können sich zwar selbst versorgen, aber mitunter sind bei dem Wetter mal ganz schnell die Wasserschalen leer.












Deshalb hier jetzt die Vorstellung der Hörnchen, die mit im Wildwald waren:
Die Minis:
„Jo“, männlich, 70,2g, hat seit heute die Augen auf!
„Franky“, 43,3g, kommt von der Pflegestelle in Altena
„Frank“, 36,9g, kommt ebenfalls von der Pflegestelle in Altena
„Thilo“, 38,2g, kommt von meinem Arbeitskollegen Sebastian aus Unna; er war zum Zeitpunkt erst 3 Tage alt und hatte noch Reste der Nabelschnur am Bauch







Die Midies:
„Sternchen“, 118,6g, besonderes Merkmal, weiße Pfote, möchte mal so gar keine Milch mehr und ist das „Zugpferd“ in dieser Gruppe.
„Plumpsi“, 130,2g, sehr verfressen, kam als Nackie hier an, hatte ein Schädel-Hirn-Trauma. Bei ihm kämpfen wir noch mit dem einen Auge, das immer wieder zuklebt. Medies sind am Start, Motorik wird immer besser, vor allem im „Zusammenspiel“ mit den anderen Eichhörnchen, das trainiert!
„Frida“, 125,5g, sehr agil, trinkt sehr gut, wächst sehr schnell
„Risu“, 122,9g, der Name ist die japanische Übersetzung für Eichhörnchen, ein eher ruhiges Hörnchen, trinkt sehr sauber, ein Schnutentuch ist bei ihr kaum nötig.
131g, trinkt gut, Pipi und Kaka gut (hier fehlt mir leider noch ein Name vom Finder)
Mila 81,9g, weiblich, pfeift mich immer gnadenlos aus, wenn ich zu langsam bin oder sie nicht die Erste an der Spritze ist.
Chip: 81,5g, das 2. Auge ging tatsächlich erst 3 Tage später auf, aber jetzt sind beide Augen geöffnet.
Karlchen: 95,9g männlich, alles im grünen Bereich







Die Krankheitsfälle (trinken beide sehr schlecht und sind sehr dürre) und damit in der 2. Box:
„Kermit“ 70,5g hat Kokzidien und Würmer
„Fluffy“ 55,5g ebenfalls Kokzidien und Würmer
Beide haben die Augen schon auf, sprich, extrem untergewichtig und das Gewicht steigt kaum, weil sie auch beide sehr mäkelig im Trinken sind und die Würmer „mitfuttern“. Sie brauchen gedrückte Daumen!



Die „Selbstversorger“ stelle ich dann im nächsten Blog vor (Wohnzimmer und 2 Laufställe). Ansonsten gilt hier jetzt Aufnahmestop, ich vermittle nur noch, denn der Notruf soll ja bleiben.