Aktion-Eichhörnchen
Hier gehts um diese wunderbaren Tiere
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Achtung: ich distanziere mich ausdrücklich von der Seite "www.aktion.eichhörnchen.de" - ich habe damit nichts zu tun und rate davon ab, diese zu besuchen!  Werner Schmitz

Warum uns Eichhörnchen nicht egal sein sollten:

 Das „Europäische Eichhörnchen“ ist in seiner Existenz bedroht:

  • durch die nordamerikanischen Grauhörnchen (obwohl die erst in Norditalien und Großbritannien leben)

  • durch zunehmende Dezimierung Ihres Lebensraums

  • durch Wetterereignisse wie kapitale Stürme mit den entsprechenden Schäden

  • durch klimatische Bedingungen wie z.B. die besonders langen und warmen Sommer 2018/19


Eichhörnchen können unsere Hilfe gut gebrauchen, es ist nach unserer Meinung auch nur billig und gerecht, wenn wir uns um sie bemühen, schließlich tragen wir auch einen großen Teil Schuld an ihrer Situation. Immerhin scheint die aktuelle Diskussion um die Folgen des Klimawandels einiges zu bewegen, hoffentlich ist es nicht schon zu spät.
Die aktuellen Meldungen über Borkenkäferbefall sind alarmierend, und wer in Südtirol die Schneisen der Verwüstung gesehen hat, die ein Sturm dort mal eben so angerichtet hat, wird wohl das schlimmste befürchten.



Waldschäden in Südtirol Herbst 2018

Die heimischen Wälder, zumindest hier in der Region Ruhrgebiet/nördliches Sauerland, sind in einem beklagenswerten Zustand und vermutlich so, wie sie sich bisher darstellten, kaum noch zu retten.

Der Schwarzwälder Bote schreibt in einem Artikel über die ungewisse Zukunft von unseren europäischen Eichhörnchen, darin wird der Nabu-Experte und Eichhörnchen-Buchautor Stefan Bosch zitiert, der meint, die Ernährungslage der Hörnchen sei im Moment gut - wir beobachten jedoch an unseren eigenen Pfleglingen, aber auch an denen anderer Stationen und den Veröffentlichungen im Netz auf den üblichen Kanälen, dass praktisch alle "Hörnchenretter" beklagen, dass die gefundenen Hörnchen anders als in den letzten Jahren deutlich kleiner und weniger entwickelt sind, als sie nach ihrem Lebensalter sein sollten, oftmals sind regelrechte Mangelhörnchen darunter. Nach unserer natürlich nicht wissenschaftlich belegten Beobachtung sind Nuss- und Bucheckern- und Zapfenernte z.B. deutlich schlechter als in den Jahren zuvor, und die zu kleinen Hörnchen holen den Rückstand auch durch angepasste Ernährung nicht mehr wirklich auf, sie bleiben einfach kleiner als ihre Artgenossen, wobei schon in den Rettungsstationen die Sterblichkeitsrate im Vergleich zu den Vorjahren deutlich steigt.

Es ist tatsächlich an der Zeit, sich erhebliche Sorgen um den Fortbestand der Spezies zu machen - vielleicht spüren wir das langsame Verschwinden des heimischen Eichhörnchens noch nicht sofort, aber unsere nachfolgenden Generationen kennen sie vielleicht nur noch aus Erzählungen oder alten Webseiten oder Büchern...eine schreckliche Vorstellung.



Steffi und Werner Schmitz


 

Swiffy

"Unser" erstes Hörnchen, unser erster Gast, arg mitgenommen von einer Krähe...

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Auch Swiffy

...nach 4 Wochen der Pflege...

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Ebenfalls Swiffy

...nach  10 Wochen der Pflege - war sie nicht ein hübsches Hörnchen?

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  Swiffy und Segelohr beim Mittagsschlaf.

 

 


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